Verzahnte Ausbildung mit Berufsbildungswerken

(VAmB)

Die verzahnte Ausbildung zielt darauf ab, bis zu 50% der Ausbildungszeit in einem externen Kooperationsbetrieb zu absolvieren, dort zu lernen und zu arbeiten. So wird ein stärkerer Bezug zu Betrieb und Praxis hergestellt.

Zunächst werden die Auszubildenden auf die Zeit im Betrieb durch das Kolping-Berufsbildungswerk vorbereitet. Sie verfügen bereits  über einige wichtige und wesentliche Grundkenntnisse und –kompetenzen. Sie werden während der verzahnten Ausbildung von Mitarbeitern des Berufsbildungswerkes begleitet und individuell unterstützt.

Auch die Betriebe erhalten Unterstützung und Beratung durch die Mitarbeiter/innen des KBBW. Bei behinderungsspezifischen Fragen und Anliegen oder auch bei Bedarf an rehapädagogischen Kompetenzen stehen die entsprechenden Ansprechpartner zur Verfügung.

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