Mit Mut und Ausdauer zum Erfolg

Wir starten ins neue Ausbildungsjahr

Brakel. In diesem Jahr begrüßt das Kolping-Berufsbildungswerk in Brakel als Einrichtung der beruflichen Erstausbildung und Rehabilitation über 30 junge Menschen zum Beginn ihrer Ausbildung. Mit einem abwechslungsreichen Programm im Rahmen der Einführungstage wurden die jungen Berufsanfänger mit viel Schwung auf den Beginn ihres neuen Lebensabschnittes vorbereitet.

Die berufliche Ausbildung ist ein Grundstein für das ganze Leben. Unter diesem Motto standen die gemeinsamen Aktionen, Spiele, Ausflüge und Mahlzeiten während der Einführungstage. Begleitet durch Ausbilder, Internatsmitarbeiter und pädagogischen Fachkräften wurden Kontakte geknüpft, erste Erfahrungen gesammelt und Berührungspunkte geschaffen. So standen beispielsweise am ersten Tag sogenannte „Eisbrecherspiele“ auf dem Programm, welche in lockerer Atmosphäre das gegenseitige Kennenlernen ermöglichten. Sportangebote, Freizeitolympiade, Grillen am Lagerfeuer und ein gemeinsamer Ausflug in das LWL Museum in Hagen folgten an den weiteren Tagen. Da sich anfängliche Unsicherheiten am besten durch authentische Erfahrungen widerlegen lassen, freuten sich die Organisatoren der Einführungstage besonders über den Besuch ihres ehemaligen Auszubildenden Sebastian Greveler. „Ihr braucht Willen und Ausdauer, dann könnt ihr es schaffen“, wusste er die anwesenden Berufsanfänger zu ermutigen. Diese Eigenschaften hätten ihm während seiner Ausbildung im Berufsbildungswerk besonders geholfen. Neben Greveler war auch Nadine Drilling, Reha-Beratungsfachkraft der Agentur für Arbeit Paderborn, zu Gast und erklärte ihren Zuhörern mit ermunternden Worten, worauf es bei einer erfolgreichen Ausbildung ankommt.

Zu einer ganzheitlichen Einführung zählte natürlich auch die Erklärung der Rechte und Pflichten, die ein Leben als Auszubildender mit sich bringt und die jungen Menschen auf die kommenden Jahre vorbereitet. Im Anschluss an die ersten Tage wurde eine umfangreiche Kompetenzanalyse durchgeführt, die besondere Stärken und Entwicklungsschwerpunkte sichtbar machte.

Nun waren alle Auszubildenden bereit, dem Ausbildungsalltag entspannt entgegenzusehen. Den Mut zum ersten Schritt haben sie bereits bewiesen, damit ist der Grundstein gelegt. Mit der entsprechenden Ausdauer und Unterstützung führt ihr Weg auch sicher zum Erfolg.