2021

Aktuelle Corona-Schutzmaßnahmen

Liebe Auszubildende, BvBler und Maßnahmeteilnehmende, 
liebe Eltern und gesetzliche Vertreter,  

nach der langen Zeit der Heimlernphase freuen wir uns, unsere Türen wieder für Sie alle öffnen zu dürfen. Wir starten am Montag, dem 7. Juni 2021. Sie werden von uns persönlich informiert, wann genau Sie anreisen können. Auch der Fahrdienst wird wie gewohnt wieder zur Verfügung stehen. 
Unser Hygiene- und Testkonzept hat sich bewährt und ist mit den Gesundheitsbehörden immer aktuell abgestimmt. Wir erklären Ihnen die wichtigsten Verhaltesnregeln und Vorsorgemaßnahmen, wenn Sie anreisen. 

Wir freuen uns auf Sie - bleiben Sie gesund! 

Ihr Kolping-Berufsbildungswerk in Brakel

Tel.: 05272 301-0

Mail:

Den Erlass des Ministeriums finden Sie hier auf der Internetseite des Landes NRW: Coronavirus | Das Landesportal Wir in NRW 

Berufsbildungswerk gibt den Startschuss für den Ausbildungsbeginn 2021

Brakel – Nach fast zwei Jahren unter starken Corona-Einschränkungen fand erstmals wieder eine Veranstaltung mit festlichem Charakter in der Sporthalle des Kolping-Berufsbildungswerks statt. Geschäftsführer Dietmar Mantel machte bei Begrüßung der neuen Azubis deutlich, dass gerade in der heutigen Zeit eine solide Ausbildung den Grundstein für ein selbstbestimmtes Leben bilden kann. „Gemäß dem Leitspruch Adolph Kolpings: „Schön reden tut's nicht, die Tat ziert den Mann und die Frau!“  - sind jetzt alle Beteiligten gefordert, den Ausbildungsprozess erfolgreich zu gestalten“ so Mantel.

Für 47 Jugendliche und junge Erwachsene startet nun die Ausbildung in den vielfältigen Berufen. Von WerkerInnen im Garten- und Landschaftsbau, über HauswirtschafterInnen oder Konstruktionsmechaniker, bis hin zu BäckerInnen  ist alles dabei. In insgesamt 27 Berufen bietet das Kolping-Berufsbildungswerk in Brakel die Möglichkeit, einen Einstieg in den Arbeitsmarkt zu finden.

Endlich wieder live und in Präsenz im Rahmen der Einführungsveranstaltung die TeilnehmerInnen begrüßen zu dürfen war auch Gundula Zelink-Schrebb (Leitung Lernort Wohnen) und Tobias Beckmann (Ausbildungsleitung) eine große Freude. Gemeinsam gaben beide Antworten auf die typischen Fragen, die TeilnehmerInnen in der ersten Zeit bewegen. Gundula Zelink-Schrebb moderierte die Veranstaltung und betonte, dass auch alle MitarbeiterInnen sich auf den diesjährigen Ausbildungsstart freuen und sich an der Vorbereitung für den Empfang beteiligt haben. So wurden beispielsweise Geschenke zusammengestellt, die Sporthalle dekoriert und ein kleiner Mittagssnack für die neuen TeilnehmerInnen und ihre Eltern bereitgestellt. Für die musikalische Begleitung das  der Veranstaltung  sorgte das  Saxofon-Ensemble der Städtischen Musikschule in Paderborn „Saxaholics“.

Auch wenn die Veranstaltung unter Berücksichtigung entsprechender Hygieneauflagen stattfand und jeder Besucher der Sporthalle an diesem Tag getestet, geimpft oder genesen sein musste, war eine tolle Stimmung und ein ganzes Stück „Normalität“ zu spüren.

Nachdem sich die Ausbildungsmannschaft des BBW einzeln vorgestellt hatte kamen auch Auszubildende aus den bereits laufenden Jahrgängen zu Wort. Sie konnten den „Neuen“ humorvoll einige Tipps mit auf den Weg geben und wurden für ihren Einsatz mit reichlich Applaus belohnt.

Nach dem Erinnerungsfoto, das in diesem Fall mit einer Drohne aus der Luft aufgenommen wurde, begann dann das Abenteuer Ausbildung mit der Zuordnung zu den einzelnen Berufsbereichen.

Die Einführungs- und Kennlernphase dauert i.d.R. für die neuen Auzubildenden drei Wochen, damit man sich in Ruhe auf die neue Umgebung und die vielen neuen Gesichter einstellen kann.

Mit der Entscheidung einen Ausbildungsberuf zu erlernen ist der erste wichtige Schritt in die berufliche Zukunft gemacht. Die Mitarbeiter des Kolping-Berufsbildungswerkes wünschen allen Teilnehmenden viel Spass und Erfolg für diese wichtige Lebensphase.

Kolping-Berufsbildungswerk Brakel modernisiert Internat

Brakel. Die Förderung über rund 600.000 Euro ermöglicht es dem Kolping-Berufsbildungswerk Brakel, in zeitgemäße Wohnformen und Ausstattungen in vier Wohnbereichen im Internatsbereich zu investieren. 37 Einzelapartments und 4 Gemeinschaftsküchen werden bis zum 30.11.2021 umgebaut, modernisiert und energetisch saniert.
 
In einer Feierstunde übergibt Regierungspräsidentin Judith Pirscher am 9. Juli den Fördermittelbescheid der Bezirksregierung Detmold an Hauptgeschäftsführer des Kolping-Bildungswerks Paderborn, Wolfgang Gelhard, und Dietmar Mantel, Geschäftsführer des Kolping-Berufsbildungswerks Brakel (KBBW).
 
Regierungspräsidentin Judith Pirscher: „Das Kolping Berufsbildungswerk Brakel bietet jungen Menschen hervorragende Ausbildungschancen und unterstützt die heimischen Betriebe mit gut ausgebildeten Fachkräften. Durch die Modernisierung passt das Kolping Berufsbildungswerk Brakel die Wohnanlage den heutigen Standards an und steigert damitdie Attraktivität des Lernortes. Ich freue mich, den Bewilligungsbescheid über fast 600.0000 Euro für dieses Projekt übergeben zu können.“
 
Das KBBW bildet junge Menschen mit Lernförderbedarf in 26 Berufen und 8 Berufsfeldern für den ersten Arbeitsmarkt aus. Die Rehabilitationseinrichtung weist einen Einzugsbereich von bis zu 100 km aus, zum Teil aber auch weit darüber hinaus.
 
Die berufliche Rehabilitation ist eng verzahnt mit der ganzheitlichen Persönlichkeitsförderung der jungen Menschen. Aus diesem Grund wohnen die meisten Auszubildenden im Internat des KBBW, welches gleichzeitig als „Lernort Wohnen“ bezeichnet wird. In drei Verselbstständigungsstufen werden sie auf ihrem Weg in ein eigenständiges Leben begleitet – eine der Grundvoraussetzungen für die Integration in den ersten Arbeitsmarkt und für den dauerhaften Verbleib in einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung.
 
Das Regionale Wirtschaftsförderungsprogramm (RWP) fördert aus Mitteln der Bund-Länder-Gemeinschaftsausgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) mit 40% aus GRW-Mitteln (Bund) und mit weiteren 40% aus GRW-Mitteln (Land) mit insgesamt rund 600.000 € dieses Projekt. Der Eigenanteil des KBBW liegt bei 20% bzw. rund 150.000 €.Finanziell unterstützt durch
 
 
 
FB AVOR007-12.02.21
 
 
Ansprechpartnerin:Verena Biermann, Kolping-Berufsbildungswerk Brakel gem. GmbH, Tegelweg 33, 33034 Brakel, Tel. 05272/301-152, E-Mail: verena.biermann@kolping-bbw-brakel.de

Fair und direkt: Kolpingwerk stellt „neuen“ TATICO vor Produktion und Vertrieb ab 1. Juli in Brakel – Bestellungen ab sofort möglich!

Nach Wochen der Vorbereitung ist es am 1. Juli soweit: Kaffeeliebhaber*innen können den fair gehandelten TATICO-Kaffee jetzt am neuen Produktions- und Vertriebsstandort in Brakel in Ostwestfalen bestellen. Auch der neue Onlineshop ist dann unter der Adresse www.tatico.de erreichbar. Während sich „hinter den Kulissen“ vieles verändert hat, bleiben Produktsortiment und Preise gleich.

Schon seit dem Frühjahr arbeitet das TATICO-Team bei Kolping darauf hin, alle Produktions- und Vertriebsaktivitäten in eigener Hand zu bündeln. Durch einige organisatorische Veränderungen konnte die Lieferkette von den Produzent*innen bis zu den Konsument*innen optimiert werden.

TATICO trägt nun wieder das TransFair-Siegel und erfüllt damit in Anbau, Ernte und Handel die umfangreichen Kriterien der weltweit etablierten Fair-Handels-Standards. Im Sinne maximaler Fairness und Transparenz wird auf sämtliche zwischengeschaltete Stellen verzichtet. Für die Ernte 2020/2021 wurden die Verhandlungen mit den Produzent*innen in Honduras digital und direkt geführt. So ist der TATICO Kaffee nicht nur Fair Trade, sondern jetzt auch Direct Trade.

Wichtig für alle bisherigen Kund*innen: Das Sortiment und die Preise ändern sich nicht. Lediglich die Kaffeepads werden nicht mehr angeboten. Der TATICO Kaffee wird mit Ausnahme des Espressos zu 100 Prozent aus Arabica-Bohnen geröstet, handgepflückt, natürlich getrocknet und direkt gehandelt. Bei Verkostungen hat die Ernte 2020/2021, die ab 1. Juli auf den Markt kommt, im internationalen Vergleich Spitzenwerte erzielt. Am neuen Röststandort im ostwestfälischen Brakel wurden die Röstprofile gemeinsam mit zwei Kaffeeexpert*innen aus Honduras perfektioniert, die derzeit beim Kolpingwerk zu Gast sind um den Marktstart vorzubereiten und zu begleiten.

Bestellungen sind ab 1. Juli telefonisch unter der Rufnummer 05272 301-123 und per E-Mail unter bestellung@tatico.de möglich. Der neue Onlineshop ist unter der Adresse www.tatico.de erreichbar. Der neue Röststandort wird als „gläserne Produktion“ gestaltet, die ein Ort der Begegnung mit Besichtigungsmöglichkeit für interessierte Kaffeefreund*innen werden soll. Derzeit wird ein Konzept entwickelt, um den Kaffee zukünftig in einem Inklusionsbetrieb zu rösten und zu vertreiben.

 

 

Nachhaltig. Fair. Genießen. So kommt TATICO ab 1. Juli auf den Markt.

(Foto: Mario Polzer)

Herausgeber:Kolpingwerk Diözesanverband Paderborn, Am Busdorf 7, 33098 Paderborn, www.kolping-paderborn.de

Ihr Ansprechpartner:Mario Polzer (Öffentlichkeitsarbeit), Tel. 05251 2888-524, E-Mail: mario.polzer@kolping-paderborn.de

TATICO: In Honduras versandt, jetzt in Hamburg in Empfang genommen

Seit vergangener Woche sind Katherine Amaya und Antonio Castellanos, Kaffeeexpert*innen und Mitarbeiter*innen der Exportfirma Coffee Planet Corporation aus Honduras, zu Gast beim Kolpingwerk Paderborn, um den Marktstart des neuen TATICO-Kaffees am 1. Juli zu unterstützen.

Gemeinsam mit ihnen ist auch die letzte Container-Lieferung Rohkaffee in Deutschland angekommen. So konnten die beiden in Begleitung von Thorsten Schulz, Referent der Geschäftsführung des Kolping Bildungswerkes Paderborn und Ramona Linder, Referentin für Internationales, den Kaffee, den sie in Honduras für den Export vorbereitet hatten, im Hamburger Hafen in Empfang nehmen. Ein besonderer Augenblick: die Öffnung der Container und die Entladung der Jutesäcke mit hochwertigem Rohkaffee, produziert von der Kolping-Kooperative COCACCAL.

Lagermeister Evgenji Patanin führte über das Betriebsgelände und durch die Kaffee-Lager im Hamburger Hafen, wo der Rohkaffee eingelagert und nach Bedarf nach Brakel abgerufen wird. Am neuen Röststandort in Ostwestfalen wird TATICO zukünftig geröstet und versendet. Bestellungen sind ab dem 24. Juni 2021 telefonisch unter 05272 301-123 und ab Donnerstag kommender Woche (1. Juli) per E-Mail unter  möglich.

 

 

 

24.06.2021

Kaffee-Expert*innen aus Honduras zu Gast beim Kolpingwerk

Kolpingwerk Paderborn übernimmt in Kürze Produktion und Vertrieb des fair gehandelten TATICO Kaffees

In Brakel in Ostwestfalen ist in den vergangenen Wochen ein neuer Röststandort für den fair gehandelten TATICO Kaffee entstanden. Für die finale Produktentwicklung unterstützen den Prozess nun zwei Expert*innen aus Honduras im Rahmen eines Aufenthaltes mit dem Ziel des Wissenstransfers und der optimalen Veredelung des Kaffees.

Eine Dienstreise der besonderen Art haben Katherine Amaya und Antonio Castellanos aus Honduras angetreten. Für vier Wochen werden sie gemeinsam mit dem Team des Kolpingwerkes Paderborn den Marktstart des neuen TATICO-Kaffees am 1. Juli vorbereiten. Im Rahmen des Imports von hochwertigem Rohkaffee für die Marke TATICO arbeiten das Kolpingwerk Paderborn, das Kolpingwerk Honduras, die ihm zugehörige Kaffee-Kooperative COCACCAL und die Exportfirma Coffee Planet Corporation seit dem Ernteprozess 2020/2021 in enger und direkter Zusammenarbeit mit dem Ziel einer nachhaltigen Handelsbeziehung.

Die beiden Expert*innen, die seit Anfang dieser Woche in Deutschland sind, sind Mitarbeiter*innen unseres Exportpartners Coffee Planet Corporation, einer international agierenden und renommierten Exportfirma für Kaffee. Antonio Castellanos ist Kaffee-Spezialist, Fünf-Sterne-Cupper und arbeitet als Standortleitung von Coffee Planet El Paraíso, Honduras, im Einkauf von Nass- und Trockenkaffees. Katherine Amaya ist Sensorikerin, ausgebildete Barista und arbeitet im Qualitätsmanagement und in der Qualitätskontrolle.

Beide haben eine enge Bindung zum Kolpingwerk Honduras. Katherine Amaya ist dort neben ihrer hauptberuflichen Tätigkeit ehrenamtlich im Arbeitsbereich Kaffee engagiert. Die Leidenschaft für Kolping entstand im Rahmen eines Studien-Praktikums. Auch Antonio Castellanos ist eng mit der Geschichte der Kaffee-Kooperation verbunden. Er war der erste Agraringenieur des Kolpingwerkes Honduras und hat die Zusammenarbeit von Beginn an begleitet. Dadurch kennt er die Prozesse rund um die Aufbereitung des Kaffees, die Fincas, die Produzent*innen, die Anbaugebiete und die Qualitäten und Eigenheiten des Kaffees wie kein anderer.

Die kommende Woche wird der finalen Entwicklung der Röstprofile gewidmet. Gemeinsam werden wir die optimale Veredelung der Bohnen erarbeiten, damit die Kund*innen ab Juli ihren TATICO-Kaffee nachhaltig und fair genießen können.

18.06.2021

Teilhabe von Menschen mit Behinderung weiter stärken

Der Bundestag berät heute das neue Teilhabestärkungsgesetz. Es sieht unter anderem Verbesserungen bei den Leistungen der beruflichen Rehabilitation vor. Dazu erklärt der Vorsitzende der BAG BBW, Tobias Schmidt:

 

„Das Teilhabestärkungsgesetz sieht viele Maßnahmen vor, die die Teilhabe von Menschen mit Behinderung verbessern. Das begrüßen wir grundsätzlich und sehen gleichzeitig Nachbesserungsbedarf.

So fordern wir, dass die Zugänge zu beruflichen Reha-Maßnahmen für Jugendliche und junge Erwachsene mit multiplen Leistungsein­schrän­kun­gen aus dem SGB II unabhängig vom einem anerkannten Reha-Status möglich werden. Zudem verhindert das grundsätzliche Leistungsverbot, dass Jobcenter direkt in berufliche Reha-Maßnah­men vermitteln können. Damit gehen regelmäßig junge Menschen an den Schnittstellen verloren. Dieses Leistungsverbot muss fallen, damit mehr jungen Menschen ihren Platz im Arbeitsleben und unserer Gesellschaft finden.

Die Stärkung des Gewaltschutzes im SGB IX ist überfällig und unter­streicht den besonderen Stellenwert im Rehabilitationsrecht. Wir brauchen neben Gewaltschutzkonzepten vor allem fortlaufende Schu­lungen von Fachkräften und Mitarbeitenden in den Einrich­tungen, damit die Konzepte in der Praxis eine Wirkung entfalten.

Die Ausweitung des Budgets für Ausbildung greift zu kurz. Die Be­schränkung des leistungsberechtigten Personenkreises auf Men­schen mit Behinderungen, die Anspruch auf Leistungen im Eingangs- und Berufsbildungsbereich der Werkstätten für behin­derte Men­schen haben, verfehlt weiterhin das Ziel, den Ausbildungs­markt inklusiver zu machen. Ein „Budget für Ausbildung“ kann nur wirken, wenn es allen Jugendlichen mit Reha-Status zur Verfügung steht.

Im weiteren Gesetzgebungsverfahren sehen wir weiteren Verbesserungsbedarf. Angesichts der enormen Auswirkungen der Corona-Pandemie auf den Arbeitsmarkt – insbesondere für Menschen mit Behinderung - muss die Arbeitsmarktteilhabe durch gezielte Maßnahmen und Programme verbessert werden, damit sie nicht noch weiter abgehängt werden.“

Beste Homeschooling-Lehrkraft

Stellvertretend für unsere Ausbilder, Pädagogen und Psychologen haben wir Christoph Schmitz bei Radio Hochstift als beste Lehrkraft der Heimlernphase nominiert. Er ist Ausbilder in der Berufsvorbereitenden Bildungsmaßname. Homeschooling in stundenlangen virtuellen Klassenraumsitzungen kommt für uns nicht infrage. Praktische Ausbildungsinhalte müssen anders vermittelt werden. Christoph Schmitz beispielsweise stellt in seinem YouTube-Kanal "Holzwurm" Anleitungen zu den Arbeitspaketen vor, die unsere Ausbilder den Jugendlichen per Post schicken oder bei ihnen zu Hause vorbeibringen – also Materialen, Werkzeuge usw. So halten sie neben den täglichen Anrufen und Videokonferenzen auch den persönlichen Kontakt, aktivieren und machen Mut durchzuhalten. Christoph Schmitz hat schon Verschiedenes zu Hause bauen lassen: Smartphone-Ladestationen, Holzspiele, Nistkästen, Stövchen …

https://www.youtube.com/watch?v=W32XtSQ46hw&feature=youtu.be

23.02.2021

Kolping-Challenge

Gesucht werden die besten Grußbotschaften unserer Azubis aus der Heimlernphase. Aus den Gewinnervideos schneiden wir einen Film zusammen – von den Azubis für die Azubis in einer herausfordernden Zeit!

 

 

Alle Infos die Ihr braucht, findet Ihr hier.

Vielen Dank für all die schönen Einsendungen, wir haben uns für die besten Videos zur Heimlernphase entschieden. Das Video zu den Gewinnern der Kolping Challenge findet Ihr hier.

 

 

26.03.2021

2020

TatWort-Karten am Kolpinggedenktag 2020

Der Kolpinggedenktag im Dezember ist ein fester Bestandteil im jahreszeitlichen Kalender des Kolping-Berufsbildungswerks zusammen mit der Adolph Kolping Förderschule und dem Kolping Förderberufskolleg. Er gelang auch unter Corona-Bedingungen. Die Ausbildungs- und BvB-Gruppen blieben in kleinen Kreisen unter sich und machten sich auf unterschiedlichste Weise Gedanken zum Leben und Wirken des einstigen Sozialreformers Adolph Kolping bis in den heutigen Tag hinein.

Einige Beispiele: Wie waren die Lebens- und Arbeitsbedingungen der Menschen einst und heute? Was bedeutet „auf die Walz gehen“? Wer macht das heute noch und warum? Film-, Hör- und Plakatbeispiele veranschaulichten Kolpings Leben und Werk. Besonders attraktiv waren die TatWort-Karten. Diözesanpräses Sebastian Schulz vom Kolpingwerk Diözesanverband Paderborn ließ bekannte Kolpingzitate mit einem zeitgemäßen Schlagwort und passendem Layout versehen. Die Karten sind ein Hingucker, machen neugierig und regen zum Nachdenken und Austausch an. Zu Themen wie „Mama“, „Heimat“, „Weltverbesserer“ oder „mutig“ konnte jeder, der wollte, seine Gedanken und seine Meinung mitteilen.

Kein Kolpinggedenktag ohne gemeinsames Essen. Dank der Ausbildungsbäckerei mussten wir auch dieses Jahr nicht darauf verzichten. Die angehenden Bäckerfachwerker und BvB-Pro-Teilnehmenden produzierten 240 Stutenkerle und verteilten diese anschließend unter Einhaltung der Hygienevorschriften in allen Klassen und Ausbildungsgruppen.  Danke für das traditionsreiche süße Naschwerk an diesem Tag!